Willkommen auf Hanö - der Ostseeperle
...
Heim          Sehenwürdigketten      Die Flora    Kurzes zur Geschichte von Hanö     
Wie man nach Hanö kommt
      
Karte             Hafen
    Flora

  
Snårvinda (Calystegia sepium). 


    Vildkaprifol (Lonicera periclymenum)

    Väldoftande. Är vanlig, t ex vid
    Bönsäcken


   
Klibbal (Alnus glutinosa). Bildar ett
   sammanhängande skogsbälte längs
   södra och östra stranden.

 




Ungefähr die Hälfte der Inselfläche besteht aus Wald, zum größten Teil aus Hainbuchen, es gibt aber auch einem geringen Anteil andere Laubbäume z.B. Ulmen, Eschen, Linden, Birken Eichen, Ebereschen, wilde Apfelbäume, Hasselnuss und Weidengewächsen. Wenn man den schmalen Waldpfaden folgt, glaubt man, in einem Gemälde von John Bauer zu wandern, wo die Stimmung wie verzaubert ist und wo das Moos wie eine Decke über Steinen und Pfaden liegt und hier und da mit hohem Farnkraut bewachsen ist. Die übrigen bewachsenen Teile der Insel bestehen aus Wiesenland und Sträuchern. Die Sträucher tragen viel durch ihre herrlichen Blüten und Früchte zur Schönheit der Insel bei. Das gilt besonders für Apfel- und Hagebuttenblüten, Waldheckenkirschen, gemeinen Schneeball und Schlehdorn. Zwischen den Sträuchern findet man "Busch- und Grassternblumen" und Hainveilchen, aber es gibt auch Anemonen, Leberblümchen, Walderdbeeren, Maiglöckchen sowie Orichideen, grünweiße Veilchen und Schlüsselblumen. Zwischen den vielen Gewächsen auf den Wiesen findet man auch feines Zittergras sowie herrliche Kombinationen von Laubkraut, Wiesennelken und Glockenblumen. Wenn man auf den Wegen am Strand entlang spaziert findet man Gewächse wie Strandastern und meterhohe "Strandkvannen", die am meisten ins Auge fallen. Etwa 523 Gewächsarten wurden bisher auf Hanö festgestellt. Die Bilder auf dieser Doppelseite und das Titelbild sind dem Buch von Wilhelm Arenlind entnommen: "Hanös natur med utblickar längs Blekingekusten".


 

 
 
Zuletzt geändert 2010-07-05   Webbansvarig: Lars Åström